Campus-Fakt der Woche: ​Master-Studium. Studenten versprechen sich bessere Arbeitsmarktchancen, können sich den Master aber oft nicht leisten

Pressemitteilungen   •   Aug 21, 2019 10:50 CEST

47 Prozent der über 6.900 im CampusBarometer befragten Studentinnen und Studenten planen nach dem Bachelor ein weiterführendes Studium, 94 Prozent von ihnen einen Master. Wer ein weiteres Studium anstrebt, verspricht sich davon mehrheitlich bessere Arbeitsmarktchancen (74 Prozent) und ein vertieftes Fachwissen (71 Prozent).

​Auslandsstudium: Finanzierung hängt von der Herkunft ab

Pressemitteilungen   •   Aug 13, 2019 11:31 CEST

Bei der Finanzierung eines Studienaufenthaltes im Ausland sind Eltern und Familie die wichtigste Finanzierungsquelle von Studenten. 63 Prozent der auslandserfahrenen Studenten haben auf die Hilfe der Eltern zurückgegriffen, gefolgt von eigenen Rücklagen, die 42 Prozent nutzen konnten. Das hat das CampusBarometer der Deutschen Bildung gezeigt, eine große Online-Umfrage unter mehr als 6.900 Studentinnen und Studenten aller Fachrichtungen. 32 Prozent profitierten von der ERASMUS-Förderung, etwas mehr als jeder Fünfte erhielt Auslands-Bafög. Nur elf Prozent der Studenten hatten während ihres Studienaufenthaltes im Ausland einen Nebenjob. „Noch viel mehr als das Studium in Deutschland sind die bei zukünftigen Arbeitgebern sehr gefragten Auslandserfahrungen von der Herkunft und den entsprechenden finanziellen Mitteln abhängig“, sagt Anja Hofmann, Vorstandsmitglied der Deutschen Bildung. „Zu wenig Geld“ ist dementsprechend auch die häufigste Begründung (51 Prozent) derjenigen, die auf einen Studienaufenthalt im Ausland bisher verzichtet haben und auch keinen planen. 38 Prozent scheuen außerdem den hohen Organisationsaufwand.

„Auslandsaufenthalte tragen nicht nur zur persönlichen Entwicklung bei und erweitern den Erfahrungsschatz, sie sind auch von Arbeitgebern gerne gesehen und werden in vielen Jobs sogar vorausgesetzt“, sagt Hofmann. Dass die Herkunft so bestimmend für internationale Erfahrungen ist, sei deshalb ein alarmierendes Beispiel für fehlende Bildungschancengerechtigkeit. „Selbst mit einem Studienabschluss gehen Nachwuchsakademiker mit ganz unterschiedlichen Startbedingungen ins Arbeitsleben, wenn sie relevante Zusatzqualifikation aus finanziellen Gründen nicht erwerben können“, sagt Hofmann. Zu wenige Finanzierungs- und Förderangebote seien zudem auf das Auslandsstudium zugeschnitten, obwohl der Bedarf sehr hoch sei. „Fast 30 Prozent unserer geförderten Studenten nutzen unsere Finanzierung mit dazugehörigem Trainingsprogramm für einen Auslandsaufenthalt, Tendenz steigend“, erklärt Hofmann.

Gerade die Startkosten seien oftmals hoch und würden häufig unter hohem Zeitdruck beantragt. „Wie sich die finanzielle Situation dann vor Ort entwickelt, hängt oft davon ab, was für eine Unterkunft die Studenten finden und ob sie einen Nebenjob bekommen, was im Ausland häufig schwieriger ist“, erklärt Hofmann. Es sei daher verständlich, warum viele Studenten den Sprung ins Auslandsstudium ohne einen verlässlichen finanziellen Puffer nicht wagen und in diesem Zusammenhang auch den Organisationsaufwand scheuen. „Mit passenden Finanzierungs- und Beratungsangeboten müssen wir dafür sorgen, dass mehr Studenten die großartige Chance internationaler Erfahrungen ergreifen können.“ 

Die Deutsche Bildung fördert mit ihrem Studienfonds Studenten aller Fächer mit einer flexiblen Studienfinanzierung plus Trainingsprogramm für eine erfolgreiche Zukunft. Angesprochen sind Studenten aller Fachrichtungen, die ihr Studium an einer staatlich anerkannten Hochschule in Deutschland oder auch im Ausland absolvieren. Die soziale Herkunft und das Einkommen der Eltern spielen dabei keine Rolle, auch Bürgen sind nicht nötig. 

Die geförderten Absolventen zahlen erst mit dem Start in das Berufsleben einen vereinbarten Anteil ihres Einkommens an den Studienfonds zurück, was Freiheit bei der Berufswahl und privaten Lebensentscheidungen lässt. Ermöglicht wird das Modell über institutionelle und private Anleger, die mit Social Impact in Bildung investieren. www.deutsche-bildung.de

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Webinare für Studis im Juli: Kommunikation – Stärke deine Rhetorik.

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Die Deutsche Bildung bietet ihren geförderten Studentinnen und Studenten mit "WissenPlus" ein starkes Trainingsprogramm, um perfekt durch das Studium zu kommen und fit für die Arbeitswelt der Zukunft zu werden. Offen und kostenfrei für ALLE Student/innen und weitere Interessierte aus der Hochschullandschaft sind die online stattfindenden Webinare.

Studienfinanzierung: Studienfonds bei Studenten immer beliebter

Pressemitteilungen   •   Jul 03, 2019 11:37 CEST

Zum siebten Mal erreicht der Studienfonds der Deutschen Bildung eine Bestbewertung in vier von fünf Kategorien im aktuellen Studienkredit-Test des Centrums für Hochschulentwicklung (CHE). Bestnoten gab es für die Kriterien Risikobegrenzung, Flexibilität, Zugang und Kapazität. Insgesamt wurden 49 Studienkredite und Studienfonds getestet.

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Über Deutsche Bildung AG

Die Studienfinanzierung mit Trainingsprogramm für Studenten aller Fächer

Mit dem Studienfonds der Deutschen Bildung werden Studenten aller Fächer in eine erfolgreiche Zukunft geführt. Sie erhalten für ihr Studium eine flexible Finanzierung und werden gleichzeitig mit einem Trainingsprogramm in der persönlichen Entwicklung gefördert und fit für die Arbeitswelt gemacht. Möglich machen das Investoren, die mit Social Impact in den Studienfonds investieren.
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