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Info-Webinar für Studienberater*innen und Journalist*innen: Studienfonds als eine Möglichkeit, das Studium zu finanzieren

News   •   Nov 14, 2019 14:47 CET

Neben Bafög, Stipendien und Krediten sind auch Studienfonds eine Möglichkeit, das Studium zu finanzieren. Merkmale sind die einkommensabhängige Rückzahlung und begleitendes Coaching und Training für die Zukunft.

„Bildungsfonds im Aufwind“, berichtete das Handelsblatt im Juli nach der Veröffentlichung des CHE-Studienkredittests. Neben Bafög, Stipendien und Krediten sind Bildungsfonds – auch bekannt unter Studienfonds oder umgekehrter Generationenvertrag – ein wichtiger Baustein in der Studienfinanzierung geworden. Das Modell ist jedoch auch erklärungsbedürftig und birgt Missverständnisse.

In unserem extra für Studienberater*innen und Journalist*innen konzipierten Webinar „Studierende umfassend beraten: Studienfonds als eine Möglichkeit der Studienfinanzierung“ möchten wir Ihnen die Grundprinzipien des Modells vertraut machen. Woher kommen die Gelder? Für wen kommt das Angebot in Frage? Wie funktioniert die Rückzahlung? Wer profitiert von diesem Modell? Wie können Studierende transparent informiert werden?

In der 45 Minuten dauernden Veranstaltung möchten wir nach einem 20-minütigen Kurzvortrag am Beispiel des Studienfonds der Deutschen Bildung mit Ihnen ins Gespräch kommen. Welche Fragen haben Sie an uns? Was ist Ihre Beratungs-Erfahrung zu Studienfonds in Ihrem Arbeitsalltag? Welche Informationen wünschen Sie sich, um über Studienfonds bestmöglich informieren oder berichten zu können?

Eingeladen sind Menschen, die an Hochschulen oder bei anderen Organisationen Studierende zu Studienfinanzierung beraten oder zu diesem Thema recherchieren und journalistisch arbeiten.

Wir freuen uns auf einen regen und offenen Austausch mit Ihnen.

Referentin: Anja Hofmann, Vorstand und Gründungsmitglied der Deutschen Bildung.
Wann: 27. November 2019, 11:30 Uhr bis 12:15 Uhr
Wo: Online im Webinar-Raum der Deutschen Bildung.
Das brauchen Sie: Eine stabile Internetverbindung und entweder Firefox oder Chrome als Browser.

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