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Campus-Fakt der Woche: ​Master-Studium. Studenten versprechen sich bessere Arbeitsmarktchancen, können sich den Master aber oft nicht leisten

Pressemitteilung   •   Aug 21, 2019 10:50 CEST

47 Prozent der über 6.900 im CampusBarometer befragten Studentinnen und Studenten planen nach dem Bachelor ein weiterführendes Studium, 94 Prozent von ihnen einen Master. Wer ein weiteres Studium anstrebt, verspricht sich davon mehrheitlich bessere Arbeitsmarktchancen (74 Prozent) und ein vertieftes Fachwissen (71 Prozent). 42 Prozent geben an, dass der weitere Studienabschluss die Voraussetzung für den angestrebten Job sei. Ebenfalls 42 Prozent verknüpfen ein weiterführendes Studium mit Selbstverwirklichung, 27 Prozent erhoffen sich noch Zeit für Auslandserfahrungen. „Dem Master wird ein hoher Wert beigemessen, sowohl für die beruflichen Perspektiven als auch für die persönliche Entwicklung“, sagt Anja Hofmann, Vorstandsmitglied der Deutschen Bildung. 28 Prozent der Direkteinsteiger in den Job sagen, dass sie sich ein weiterführendes Studium nicht leisten können. „Es gibt viele gute Gründe, nach dem Bachelor in den Beruf einzusteigen. Finanzielle Hürden sollten es bei niemandem sein“, sagt Hofmann. 

Mit dem Studienfonds der Deutschen Bildung werden Nachwuchsakademiker für eine erfolgreiche Zukunft finanziert, gecoacht und vernetzt. Den Mix aus flexibler Finanzierung und persönlicher Förderung bezahlen die Absolventen anteilig von ihrem späteren Einkommen. Am Studienfonds beteiligen sich Anleger, die sinnvoll in Bildung investieren möchten. 

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