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Geringes Risiko durch Schutzmechanismen: Die Deutsche Bildung erhält wiederholt eine Spitzenbewertung im CHE-Studienkredittest

Pressemitteilung   •   Jul 11, 2018 11:37 CEST

Studienfonds finanzieren Studenten risikoarm das Studium

Bereits zum sechsten Mal erreicht der Studienfonds der Deutschen Bildung einen Spitzenplatz im aktuellen Studienkredit-Test des Centrums für Hochschulentwicklung (CHE). Bestnoten gab es für die Kriterien Risikobegrenzung, Flexibilität, Zugang und Kapazität. Insgesamt wurden 46 Studienkredite und Studienfonds getestet, die vom CHE als seriöse Angebote eingestuft werden. 


Frankfurt, 11. Juli 2018. Der Studienfonds der Deutschen Bildung ermöglicht Studenten aller Fachrichtungen eine mit einem praxisbezogenen Trainingsprogramm kombinierte Studienfinanzierung und bietet ihnen dabei besondere Schutzmechanismen. Diese bewahren die Geförderten davor, sich in der Rückzahlungsphase zu verschulden. „Unser erneutes sehr gutes Abschneiden im CHE-Studienkredittest zeigt, dass sich unser risikoarmes Modell bewährt und den Studenten während der Rückzahlung besondere Sicherheit bietet, beispielsweise wenn sie sich für ein aufbauendes Studium entscheiden oder Elternzeit nehmen, und das ohne zusätzliche Kosten“, sagt Anja Hofmann, Vorstandsmitglied der Deutschen Bildung.

Nicht nur die Schutzmechanismen der Deutschen Bildung sind der Grund für die gute Bewertung, auch das praxisbezogene Trainingsprogramm WissenPlus unterstützt die geförderten Studenten und Absolventen. „Wir bieten den Geförderten mit WissenPlus ein Programm, das sie in ihrer jeweiligen Lebenssituation fördert. Studienanfänger finden dabei Tipps zu Themen wie Stressmanagement, Absolventen können beispielsweise von Coachings für die berufliche Orientierung profitieren und junge Berufstätige schätzen Themen zu Führungs- und Teamkompetenz“, sagt Hofmann.

Besonders risikoarm ist der Studienfonds, weil Studenten einen Anteil ihres zukünftigen Einkommens über eine Dauer von durchschnittlich 4,5 Jahren zurückzahlen. Das bedeutet, erst wenn sie ein regelmäßiges Einkommen beziehen, zahlen sie zurück. „Für uns steht die persönliche Beratung der Studenten im Vordergrund, sodass sie individuelle Lösungen für ihre finanziellen Bedürfnisse erhalten und auch während der Rückzahlphase auf ihre persönliche Situation Rücksicht genommen wird“, erklärt Hofmann.

Die Rückzahlungen an den Studienfonds der Deutschen Bildung, an dem sich private Anleger, Unternehmerfamilien, Bistümer und Stiftungen beteiligen, werden im Sinne eines umgekehrten Generationenvertrages in die stetig nachrückenden Studenten investiert.

Die Deutsche Bildung fördert mit ihrem Studienfonds Studenten aller Fächer mit einer flexiblen Studienfinanzierung plus Trainingsprogramm für eine erfolgreiche Zukunft. Angesprochen sind Studenten aller Fachrichtungen, die ihr Studium an einer staatlich anerkannten Hochschule in Deutschland oder auch im Ausland absolvieren. Die soziale Herkunft und das Einkommen der Eltern spielen dabei keine Rolle, auch Bürgen sind nicht nötig. 

Die geförderten Absolventen zahlen erst mit dem Start in das Berufsleben einen vereinbarten Anteil ihres Einkommens an den Studienfonds zurück, was Freiheit bei der Berufswahl und privaten Lebensentscheidungen lässt. Ermöglicht wird das Modell über institutionelle und private Anleger, die mit Social Impact in Bildung investieren. www.deutsche-bildung.de

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